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Prüfen Sie Ihre Immobilienfotos,
bevor Sie sie hochladen

Auflösung, Belichtung, Kontrast, Schärfe, ausgefressene Fenster und Farbstich — in Sekunden geprüft, für bis zu 30 Bilder gleichzeitig. Die Fotos verlassen dabei Ihren Rechner nicht.

Fotos hierher ziehen — oder auswählen

JPG, PNG oder WebP · bis zu 30 Bilder auf einmal · die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser, nichts wird hochgeladen

Die Noten sind Richtwerte, an echten Innenraumfotos kalibriert. Der Check beurteilt Technik — nicht, ob ein Bild den Raum gut zeigt.

Was geprüft wird — und wo die Grenzen liegen

Sieben Kennzahlen, alle aus den Bildpunkten selbst berechnet. Die Schwellen sind offengelegt, damit Sie die Noten einordnen können; sie sind bewusst konservativ gewählt.

KriteriumGut ab
Auflösungkurze Kante ab 1200 px
Helligkeit90–185
Kontrastab 35
Schärfeab 800
Lichterunter 12 %
Tiefenunter 5 %
Farbenunter 14 %

Gemessen werden Auflösung, mittlere Helligkeit, Kontrast, Kantenstärke, rein weiße und komplett schwarze Flächenanteile sowie die Abweichung der Farbkanäle.

Der nächste Schritt nach dem Check

Was der Check nicht kann: einen Raum besser aussehen lassen. Wenn Belichtung, Perspektive und Reihenfolge stimmen, geht es an die Aufbereitung — Möblierung, Himmel, Zuschnitt. Die 10 Foto-Tipps für Makler zeigen den Workflow von der Aufnahme bis zur Nachbearbeitung, inklusive der Frage, was beim KI-Einsatz gekennzeichnet werden muss.

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Häufige Fragen

Werden meine Fotos hochgeladen oder gespeichert?

Nein. Die Prüfung läuft vollständig in Ihrem Browser; die Bilder werden nicht an einen Server übertragen und nicht gespeichert. Sie können das selbst nachprüfen: Beim Prüfen entsteht kein Netzwerkzugriff, und die Seite funktioniert auch, wenn Sie die Internetverbindung nach dem Laden trennen.

Was bedeutet der Schärfewert genau?

Gemessen wird die Stärke der Kanten im Bild (Laplacian-Varianz) auf einer auf 1024 Pixel skalierten Kopie. Die Schwellen sind an echten Innenraumfotos kalibriert: scharfe Aufnahmen liegen bei etwa 1100 bis 1800, leicht weiche um 450 bis 1100, deutlich weiche um 100 bis 350, unscharfe unter 40. Ab 800 gilt ein Bild als scharf, unter 120 als zu weich für ein Portalbild. Die Kennzahl hängt vom Motiv ab — eine scharfe weiße Wand hat naturgemäß wenige Kanten. Enthält ein Bild kaum Kanten, vergeben wir deshalb bewusst keine Note statt einer falschen, und bei detailarmen Motiven weisen wir auf die Unsicherheit hin.

Welche Auflösung brauchen Immobilienportale?

Die Anforderungen unterscheiden sich je Portal und ändern sich; die Verbindlichkeiten stehen in den Richtlinien des jeweiligen Anbieters. Als Arbeitsgröße gilt: mindestens 1200 Pixel kurze Kante für die Portalansicht, rund 2000 Pixel lange Kante für Zoom-Ansichten und den Ausdruck im Exposé. Der Check zeigt Ihnen, wo Ihr Bild liegt.

Kann ich ein schlechtes Bild nachträglich retten?

Teilweise. Belichtung, Kontrast und Farbstich lassen sich in Grenzen korrigieren; ein verwackeltes oder zu klein aufgenommenes Bild bleibt unbrauchbar. Deshalb lohnt der Check vor dem Hochladen: Nachfotografieren kostet fünf Minuten, ein unbrauchbares Portalbild kostet Anfragen.

Ersetzt der Check den Profi-Fotografen oder die Nachbearbeitung?

Nein. Er beurteilt ausschließlich Technik: Auflösung, Belichtung, Kontrast, Schärfe, ausgefressene Flächen, Farbstich. Bildaufbau, Perspektive und Reihenfolge der Fotos bleiben Ihre Entscheidung — dafür stehen die Tipps im Artikel „Immobilien fotografieren: 10 Tipps für bessere Fotos".

Kostet der Foto-Check etwas oder brauche ich ein Konto?

Nein, beides nicht. Kein Konto, keine Credits, keine Anmeldung. Zestio selbst ist ein separater Dienst für Virtual Staging, Bildoptimierung, Grundrisse und Exposés — der Foto-Check ist unabhängig davon nutzbar.